VWA … was ist das denn?

Ich hatte das Vergnügen mich mit Hady, Patrick, Ruzica und Johanna über die Vorwissenschaftliche Arbeit (VWA) zu unterhalten und wissenswerte Tipps zu sammeln.

The Henry Times: Welches Thema hast du gewählt und was hat dich dazu bewogen, dieses Thema zu wählen?

Johanna: Ich habe das Thema „Sprachentwicklung bei multilingualen Kindern aus einem europäischen Blickwinkel“ gewählt, da mein Interesse generell den Sprachen gilt und ich gern mehr über dieses Thema erfahren wollte.

Ruzica: Mein Thema ist „Die Entwicklung der Kriegsmedizin in Europa ab dem 1. Weltkrieg“. Ich wollte mich immer schon mit den Ursprüngen der Medizin auseinandersetzen und habe mich immer schon sowohl für die Medizin als auch für die Geschichte interessiert, daher war dieses Thema eine gute Möglichkeit für mich, diese zwei interessanten Gebiete zu kombinieren.

Hady: Ich schreibe meine VWA über das Thema „Being Blind – a day in the life of a blind person“. Ich wollte immer schon über dieses Thema schreiben, da ich es sehr wichtig finde, auch zu beleuchten, was es bedeutet, blind zu sein.

Patrick: Meine VWA handelt von der „Gentechnik in Europa“. Mich interessierten immer schon die Diskussionen rund um die Gentechnik, daher fiel mir die Entscheidung vergleichsweise leicht.

Wann sollte man deiner Meinung nach anfangen, sich Gedanken über die VWA zu machen?

Johanna: Aus meiner Sicht, sollte man sich so früh wie möglich mit der VWA auseinandersetzen, vor allem wenn man eine Vorstellung hat, worüber man schreiben möchte.

Ruzica: Das sehe ich genauso! Ich habe mir davor schon die Literatur rausgesucht und habe mich, nachdem ich den Erwartungshorizont verfasst habe, angefangen, mich mit meinem Thema intensiv auseinanderzusetzen. Ebenfalls sind die Sommerferien nach der 7.Klasse eine gute Zeit, sich ausführlich mit dem Schreiben der VWA zu beschäftigen.

Patrick: Desto früher, desto besser. Vorteilhaft ist es, wenn man sich schon im Vorhinein schlau macht, was für Literatur es gibt, und dann aussortiert, welche man dann wirklich verwenden möchte.

Hast du Tipps an eine/n Schüler/in, die/der keine Vorstellung hat, worüber er/sie schreiben möchte?

Johanna: Ich schlage vor, falls man wirklich keine Vorstellung hat, sich anzusehen, welche Schulfächer einem gut gefallen, eventuell ist dies eine Hilfestellung. Denn es ist wirklich wichtig, dass man sich auch sehr für dieses Thema interessiert, und die notwendige Motivation mitnimmt, sonst wird es wirklich schwer.

Ruzica: Für diese Arbeit braucht man wirklich Motivation, daher appelliere ich, bitte wählt nur Themen, die euch auch wirklich interessieren. Wir reden doch viel lieber über Themen, die uns interessieren, so ist es auch beim Schreiben.

Patrick: Auch, wenn mir die Entscheidung vergleichsweiße leichtfiel, habe ich mir anfangs eine Liste mit möglichen Themen zusammengestellt und dann nach der Literatur gesucht. Auch ein Rundgang durch die Bücherei kann hierbei sehr hilfreich sein.

Wie viel Zeit hat das Schreiben der VWA in Anspruch genommen?

Johanna: Angefangen habe ich Ende der 7. Klasse, und Anfang November in der 8. Klasse war meine Arbeit fast fertig. Wichtig ist, dass man schrittweise arbeitet, sonst kann es sein, dass man schnell in Stress gerät.

Ruzica: Angefangen habe ich im Sommer vor der 8. Klasse, ich hatte mir vorgenommen, jeden Tag eine Seite zu schreiben, was sich im Nachhinein als besonders sinnvoll erwies. Es ist sehr abzuraten, erst Anfang der 8. Klasse mit dem Schreiben anzufangen, dies kann sich schnell zu einer sehr stressigen Situation entwickeln.

verfasst von Marco Bilakovic

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