„European Ideas and Identities“ – unser Erasmus+ Projekt

An unsere Schule läuft bereits im zweiten Jahr ein Erasmus+ Projekt mit dem Titel „European Ideas and Identities“. Das Projekt basiert auf der Zusammenarbeit der Schüler/innen der European High School unserer Schule mit Schüler/innen aus den Projektländern Frankreich, Deutschland und Norwegen. Das Ziel ist es, den Gedanken einer europäischen Einheit und das kulturelle, wie das politische Bewusstsein zu stärken.

Jedes der drei Projektjahre steht unter einem anderen Fokus. Im ersten Jahr wurde die europäische Vergangenheit der Herkunftsländer behandelt. „Europe today“ ist das Motto des heurigen Jahres und im kommenden Schuljahr wird die Zukunft Europas aus Schüler/innensicht Schwerpunktthema sein.

Im letzten Schuljahr haben wir uns entschlossen, zu einem Thema mit Vergangenheitsbezug einen Kurzfilm zu drehen. Aufgrund der vielen unterschiedlichen Nationalitäten konnten wir uns auf das Thema „Essen“ einigen und somit wählten wir typische, österreichische Speisen.
Unserer Meinung nach, kann man anhand von Essen gut sehen, wie verbunden wir innerhalb von Europa sind. Zur Präsentation der Ergebnisse haben sich jeweils acht Schüler/innen in Bayeux in Frankreich getroffen.

In dem netten Ort in der Normandie waren wir alle einzeln bei Gastfamilien untergebracht, um Land und Leute besser kennenzulernen und Freundschaften zu knüpfen. Insgesamt hatten ein vielseitiges Programm. Auch während des Aufenthaltes lag der Fokus darauf, die Zusammenarbeit aller Schüler/innen zu fördern und die Wichtigkeit dieser aufzuzeigen.
Wir haben auch Exkursionen zu den regionalen und geschichtsträchtigen Orten in der Umgebung gemacht. Die Reise hat sehr viel Spaß gemacht und wir konnten über die Grenzen hinaus mit anderen Jugendlichen zusammenarbeiten, was für uns European High Schoolschüler/innen eine ganz besonders wertvolle Erfahrung ist.

Die Projektarbeit des zweiten Jahres ist in vollem Gange. Die heurige 6e beschäftigt sich gerade mit den aktuellen Themen: „refugees“, „human rights“, „media“ und „common market“. Dazu werden Exponate erstellte, welche im März in Oslo gemeinsam mit den anderen Projektteilnehmer/innen fertiggestellt und präsentiert werden.

verfasst von Madeleine Schmidt und Johanna Gaisrucker

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